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Datum: 06.11.2019
Betreff: Gravity Chair Verbesserungsvorschlag

Sehr geehrte Damen und Herren.

Unser Sohn ist 2,5 Jahre alt, schwerbehindert, nicht sitz,-steh- und gehfähig, keine Kopfkontrolle, hypoton im Rumpfbereich und in Armen und Beinen eine Tetraspastik.

Da der Therapiestuhl keine optimale Lagerung bot und er fast ausschließlich den Tag im Liegen verbrachte, haben wir den Gravity Chair glücklicherweise über unsere Krankenkasse genehmigt bekommen und sind so dankbar, dass wir die perfekte Lagerungsmöglichkeit für unseren Sohn gefunden haben. Die Wahrnehmung ist deutlich besser geworden und die Spastiken reduziert.

Da er jedoch keine Kopfkontrolle hat, ist er immer seitlich weg gerutscht; hier haben wir uns hilfsweise an einer klettbaren Kopfstütze aus einem Fahrradanhänger für Kinder bedient, was das weg rutschen verhindert. Für ein hypotones Kind empfehlen wir den Gravity Chair entweder mit einer Einbuchtung für den Hinterkopf oder entsprechende Kopfstützpelotten, am Besten mit Klett, da höhenverstellbar, mit anzubieten. Anbei senden wir Ihnen Fotos, um die Problematik besser nachvollziehen zu können.

Bitte werten Sie diese Mail nur als Verbesserungsvorschlag, nicht als Kritik, denn der Gravity Chair ist für uns aktuell das Beste Hilfsmittel und werden diesen weiter empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Datum: 24.04.2019

Bernadeta Wilde

Datum: 8.03.2019

Lina's Rolli's e.V.

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